Stadt und Landkreis Karlsruhe informieren zum Coronavirus

Menü öffnen

Mitteilung Regionalverband Veröffentlicht 24. April 2020, 17:24 Uhr

Regionalverband unterstützt grenzüberschreitendes Netz der Solidarität „hiwe und driwe“!

50 Gemeinden und viele Mitglieder der Verbandsversammlung des Regionalverbandes Mittlerer Oberrhein haben sich inzwischen der elsässisch/rheinland-pfälzischen Initiative „hiwe und driwe“ angeschlossen und ein entsprechendes Manifest unterzeichnet. „Wir möchten dieses grenzüberschreitende Netz der Solidarität weiterknüpfen. Deshalb haben wir den Appell gerne an unsere Kommunen und die Mitglieder unserer Verbandsversammlung weitergeleitet und um Unterstützung geworben“, so die Erstunterzeichner, die badischen Landräte Toni Huber und Dr. Christoph Schnaudigel sowie Verbandsdirektor Prof. Dr. Gerd Hager. Die Initiative „hiwe und driwe“ geht vom Birkenhördter Ortsbürgermeister Matthias Ackermann und dem elsässischen Bürgermeister von Riedseltz, René Richert, aus. Anlass ist die durch die Corona-Krise derzeit angespannte Situation im deutsch- französischen Grenzverkehr.

Innerhalb von knapp zwei Tagen haben sich bereits die Bürgermeisterinnen und Bürgermeister von 50 Gemeinden rechts des Rheins dem Aufruf angeschlossen. Dabei sind darüber hinaus zahlreiche Regionalrätinnen und Regionalräte, Abgeordnete aus dem Deutschen Bundestag und dem Landtag Baden-Württemberg, die Regierungspräsidentin und der Oberbürgermeister aus Karlsruhe sowie der PAMINA-Rheinpark. Gemeinsam mit dem Ettlinger Oberbürgermeister hat auch der Maire d’Epernay, Franck Leroy, Vizepräsident der Region Grand Est, spontan den Appell unterzeichnet. Die beiden Gemeinden verbindet die zweitälteste deutsch-französische Städtepartnerschaft. Auch die Bürgermeisterin von Niederbronn-les-Bains hat sich ihrem Kollegen aus der Partnerstadt Bad Schönborn angeschlossen.

Neue Videos auf dem Informationsportal: