Stadt und Landkreis Karlsruhe informieren zum Coronavirus

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Mitteilung Ordnungsamt Stadt Karlsruhe Veröffentlicht 15. September 2020, 16:49 Uhr

Wesentliche Änderungen zum 14. September 2020

Hier die aktuellen Veränderungen der geltenden Coronaverordnungen des Landes Baden-Württemberg - aktueller Stand September 2020

Coronaverordnung Schule:

Ab Beginn der 5. Schulklasse müssen alle anwesenden Personen auf schulischen Begegnungsflächen wie Fluren, Treppenhäusern, Toiletten und Pausenhöfen eine Mund-Nasen-Bedeckung tragen.

Die Maskenpflicht gilt nicht im Unterricht, da hier feste Gruppen zusammen kommen.

Eltern, Lehrer, Beschäftigte und sonstige Personen müssen untereinander einen Abstand von 1,5 Metern einhalten. Schüler und Schülerinnen müssen keinen Mindestabstand zueinander einhalten.

Schwimmunterricht in Schulen ist erlaubt, wenn die Obergrenze der Klassenstärke eingehalten wird. Die Gruppe muss einen Bereich des Schwimmbeckens alleine nutzen und für die Lehrkräfte gilt der Mindestabstand von 1,5 Metern. Zwischen den Schülerinnen und Schülern innerhalb ihrer Klasse gilt das Abstandsgebot nicht, zu anderen Badegästen jedoch schon.

Hygienevorschriften sind einzuhalten.

Coronaverordnung Musik-, Kunst- und Jugendkunstschulen:

Für den Unterricht in Gruppen gelten bezüglich der Personenzahl nun die Vorgaben von § 9 Coronaverordnung; es dürfen nicht mehr als 20 Personen teilnehmen.

Die bisherigen Vorgaben für die Reinigung von Instrumenten, Schlägeln, Mundstücken, Werkzeugen, Mediengeräten und Arbeitsmitteln gelten nun wieder für alle Bereiche und nicht nur beim Unterricht an Blasinstrumenten.

Während der gesamten Unterrichtszeit in Gesang und an Blasinstrumenten gilt nun einheitlich ein Abstand von mindestens zwei Metern in alle Richtungen.

Die Empfehlung einer Schutzwand gilt nur zwischen der Lehrkraft und den Schülerinnen und Schülern.

Hygienevorschriften sind einzuhalten, der Dokumentationspflicht ist nachzukommen.

Coronaverordnung Sport:

Im Anwendungsbereich (§ 1) werden nun bisher nicht genannte Räumlichkeiten und Orte aufgenommen, in denen nur temporär Sport getrieben wird. Darunter fallen beispielsweise Nebenräume in Gaststätten, Gemeindehäuser, aber auch der Sportbetrieb im öffentlichen Raum.

Für Trainings- und Übungssituationen (§ 3) kann von der in § 9 Absatz 1 Coronaverordnung genannten Personenzahl abgewichen werden, wenn Sportlerinnen und Sportler einen individuellen Standort beibehalten oder Trainings- und Übungsgeräte mit Mindestabstand von 1,5 Metern platziert sind. So können z.B. Yogakurse stattfinden oder Zirkeltraining-Einheiten durchgeführt werden. Auch Mannschaftssportarten, für deren Durchführung eine Personenzahl zwingend erforderlich ist, die größer ist als die in § 9 Absatz 1 genannte, sind jetzt möglich.

Bei Sportwettkämpfen sind bis zu 500 Zuschauer*innen erlaubt.

Coronaverordnung Bäder und Saunen:

Der im Verein betriebene Schwimmsport ist in § 3 geregelt und richtet sich im Wesentlichen nach der Coronaverordnung-Sport. Die bisherigen Regelungen, zum Beispiel Einbahnverkehr und Aufschwimmen verboten, entfallen.

In Saunen sind Aufgüsse wieder erlaubt. Das Verwedeln ist weiterhin untersagt, wie auch das Betreiben von Dampfbädern.

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